Archiv für die Kategorie ‘Industrie & Wirtschaft’

Kaba B-inspired

18. Mai 2012

Herzlichen Dank für diesen guten Artikel, der das neue Zeiterfassungssystem Kaba B-inspired genau auf den Punkt bringt und alle entscheidenden Informationen liefert: http://www.innovations-report.de/html/berichte/messenachrichten/kaba_b_inspired_neue_kaba_informations_system_viel_194510.html).

Heutzutage ist es naturgemäß so, dass ein Unternehmen mit sehr vielen Mitarbeitern besonders durch eine saubere und fehlerfreie Buchführung genauestens überblicken kann, welcher Mitarbeiter welche Vergütung erhält. Das ist sehr wesentlich, damit keine Fehler unterlaufen und es innerhalb des Unternehmens nicht zu Kollisionen bzw. zu Unterbesetzungen kommt. Vor nicht übermäßig langer Zeit wurde diese Arbeit der Buchführung von Hand getan. Heute, in der modernen Zeit, übernimmt das Kaba B-inspired System diese wichtige Aufgabe! Das bringt selbstverständlich Vorteile mit sich aber trotzdem waren mir einige Dinge immer noch recht unklar.

Hauptsächlich frage ich mich selbstverständlich, ob sich dieses System leicht zu konfigurieren und somit leicht in das Unternehmen zu integrieren ist. Was geschieht, falls es zu Ausfällen kommt und ist es selbst Laien möglich, dieses System einzustellen und zu bedienen? Wo sind die gesicherten Daten und auf welche Weise vollzieht sich die Datensicherung im Allgemeinen? Die Zeiterfassung ist ein Punkt, der in einem Betrieb präzise festgehalten werden sollte und ein allzu komplexes System hierfür erscheint mir sehr unsicher, denn je mehr Funktionen eine Terminalzeiterfassung hat, desto mehr Schwierigkeiten können auftreten und desto mehr kann ausfallen. Für ein Unternehmen wäre das ein großes Problem.

Bei diesem System hier ist jedoch besonders hervorzuheben, dass es unter Zuhilfenahme von Apps auf das Unternehmen zugeschnitten werden kann und eine Fülle an anderen Prozessen überwachen kann! Posten, wie bspw. Urlaubszeiten, werden unmittelbar in das System integriert und tragen zur Optimierung der Geschäftsprozessabwicklung innerhalb eines Unternehmens bei. Die nützlichen Apps sind außerordentlich vielfältig, weshalb jedes Unternehmen ein passgenaues System konfigurieren kann.

Weiterhin bleibt für mich die Frage offen, ob das Kaba B-inspired System die mobile Zeiterfassung ebenfalls umfasst, denn Mitarbeiter im Außendienst können wohl kaum von diesem System profitieren, da es sich ja in erster Linie innerhalb des Unternehmens befindet. Wenn es aber möglich wäre, das Kaba B-inspired System mit einer Mobilen Zeiterfassung beispielsweise zu synchronisieren, dann ist das sehr praktisch, da das Unternehmen somit in ständigem Kontakt zu Außendienstmitarbeitern bleiben kann.

Mein Resümee: Trotz noch ungeklärter Fragen, scheint das Kaba B-inspired System äußerst innovativ zu sein und stellt einen Gewinn für jedes Unternehmen dar! Im Praxistest kann das System seine Versprechen beweisen.

Bremsbeläge

16. Januar 2012

Unter einem Bremsbelag, auch Bremsstein, versteht man ein Bauteil eines Fahrzeuges, dass mit Hilfe von Druck auf die Bremsscheibe oder Bremstrommel das Fahrzeug zum Stehen bringt bzw. seine Geschwindigkeit verringert. Bremssteine kennt man auch von vielen anderen Fahrzeugen beispielsweise dem Fahrrad oder sogar der Eisenbahn. Meist sind dies Teile des Fahrzeugs, die hohen Belastungen durch die Reibung ausgesetzt sind. Daher bestehen sie auch meist aus Metall bzw. Sintermetall. Die Reibmittel die den Bremsbelag ausmachen, bestehen meist aus unterschiedlichen Materialien. Dieser verhindert, dass die Wärmeeinwirkung zu hoch ist. Mitunter besteht ein Bremsklotz aus einer Trägerplatte die, wie oben schon erwähnt, aus Metall besteht, dem Reibmittel und eine Geräuschdämmplatte.

Die Bremsbeläge müssen besonderen Anforderungen standhalten. Bremssteine müssen eine konstante Reibungszahl aufweisen, damit es nicht zur Überhitzung kommt und im Zuge dessen die Bremswirkung nicht nachlässt. In der Fachsprache wird dies als Bremsfading bezeichnet. Sie müssen ebenfalls sehr temperaturbeständig sein und Temperaturen bis ca. 800°C aushalten. Selbstreden müssen sie auch mechanisch belastbar sein.

Erwähnenswert ist hier auch, dass neue Bremsbeläge ihre volle Bremskraft erst nach einer gewissen Einfahrzeit entfalten. In dieser Zeit gleicht sich nämlich der Belag an die Oberfläche der Bremsscheibe oder Bremstrommel an.

Für Bremsbeläge gibt es sehr viele Hersteller weltweit. Hier sollte man aber auch die Qualität ins Auge fassen. Neue Bremsbeläge sollten immer den gleichen Reibwert wie ihre Originalbeläge haben. Asbestfrei sollten sie auch sein, denn gerade preiswerte Hersteller verzichten meistens nicht auf Asbest bei ihren Reibmitteln.

Natürlich hebt kein Bremsbelag ewig. Daher gehören sie zu den meisten Verschleißteilen an einem Fahrzeug und sollte regelmäßig überprüft werden. Denn an diesen Belägen hängt der Bremsweg ab und einige Meter können in gewissen Situationen entscheidend sein. Bremsbeläge werden meist noch häufiger als die eigentlichen Bremsscheiben gewechselt.